I.G.Grenzenlos jetzt Tierschutz Projekt Ungarn e.V
Protestakt gegen Hundesammellager in Italien
Protestieren Sie mit !!!
Wer denkt bei Italien nicht sofort an dolce vita, blaues Meer und herrliche Strände? Kaum jemand weiß dagegen, dass abseits der Städte, verborgen hinter hohen Mauern Hunderttausende Hunde unter katastrophalen Bedingungen in völliger Hoffnungslosigkeit dahinvegetieren. Damit diese Hunde eine Chance bekommen setzt sich unser Partnerverein ETN Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. für die armen Seelen in Italiens Hundelagern (sogenannten Canili) ein. Unser 1. Vorsitzender Wolfgang Stephanow besuchte im Namen und Auftrag des ETN diese staatlich geförderten Sammellager.
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Aktuelle Information
Donnerstag, 21. Januar 2010
Ein kleiner Hund sucht ein Zuhause

Dieser kleine Terrier ist seit Oktober 2009 bei uns. Leider hat sich noch niemand für ihn interessiert. Hier möchten wir Ihnen noch einmal seine Geschichte erzählen.
Tomi ist ein kleiner, nahezu blinder Rüde, der umherirrend auf einer Straße in der Nähe von Szentes gefunden wurde. Niemand hatte ihn vermisst ...
Als er bei uns ankommt, ist er aufgrund seiner Behinderung völlig verängstigt und hat so starke Schmerzen, dass er immerzu leise wimmert. Der Tierarzt stellt fest, dass Tomi auf einem Auge blind ist, das andere Auge ist so schwer verletzt, dass es bereits ausläuft. Es muss dringend operiert werden. Außerdem ist Tomi schwer herzkrank. Sofort machen wir einen Termin bei einem Augenarzt in einer Kölner Klinik. Tomi muss direkt dableiben und soll noch am Nachmittag operiert werden. Wir wollen versuchen, das verbliebene Auge zu retten. Vielleicht kann sogar eine gewisse Sehfähigkeit erhalten werden? Niemand kann mit Gewissheit sagen, dass das gelingen und Tomi die Operation mit seiner Herzkrankheit überstehen wird. Wir können nur hoffen, dass alles gut geht. Den ganzen Tag über bin ich mit meinen Gedanken bei Tomi, kann mich auf nichts richtig konzentrieren ... Am Nachmittag kommt endlich die erlösende Nachricht: Er hat die Operation überlebt! Ob sie allerdings ein Erfolg war, wird sich erst später herausstellen, wenn das Auge abgeheilt ist. Am Abend wird Tomi von Martina aus Köln abgeholt und zu uns gebracht. Ich nehme ihn mit ins Schlafzimmer, weil er nicht so richtig wach werden will und ich ihn nach der Narkose besser unter Kontrolle haben möchte. Das operierte Auge wurde zunächst zugenäht und Tomi hat zusätzlich noch eine „Tüte“ bekommen, damit er sich mit den Pfoten die Naht nicht aufreißen kann. Nun ist er völlig desorientiert. In einer fremden Umgebung, bei Menschen, die er noch nicht kennt, hat er mit den Nachwirkungen der Narkose zu kämpfen. Als Folge davon schreit er ununterbrochen die ganze Nacht hindurch und ist nicht zu beruhigen. Wir können alle nicht schlafen und machen uns Sorgen, ob er Schmerzen hat. Ab dem nächsten Tag bekommt er regelmäßig Augentropfen und Medikamente. Auch davon ist er nicht begeistert, aber er lässt es über sich ergehen.
Mittlerweile hat Tomi seinen Tagesrhythmus gefunden und wir lernen einen Hund kennen, der vor lauter Lebensfreude bei Spaziergängen Purzelbäume schlägt. Der uns begrüßt, indem er Männchen macht und uns „anlacht“. Auch die Heilung des Auges verläuft gut, ob er allerdings damit wieder sehen kann, können wir noch nicht sagen. Aber ist das wirklich so wichtig? Er kommt sehr gut damit zurecht, liebt Spaziergänge und kuschelt gerne. Tomi ist ein wunderbares, anhängliches Powerpaket mit Charakter. Vielleicht der richtige Hund für Sie? Gerne hätte er auch eine nette Hündin an seiner Seite.
Zwingerhusten breitet sich rasant aus
Die kalte Jahreszeit steht wieder vor der Tür. Die schlimmste Zeit für die Tiere und auch für uns. Bei der großen Anzahl der Tiere im Tierheim herrscht immer ein recht hohes Infektionsrisiko, welches bedingt durch die kommenden kalten und nassen Tage noch dramatisch erhöht wird. Da die aufgenommenen Tiere meist in einem völlig geschwächten Zustand sind ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie, zusätzlich zu eventuell anderen Krankheiten, auch noch an Zwingerhusten oder einer Erkältung erkranken.
Haben Sie schon einmal gesehen wie ein Hund beim Zwingerhusten nach Luft ringt ??? Es ist einfach schlimm. Für viele unserer Tiere bedeutet dies den sicheren Tod.
Aber es gibt die Möglichkeit viele Leben zu retten !
Wie auch Sie helfen können sehen Sie hier...
Sichtbare Symptome des Zwingerhustens
Die Nase schwillt fast völlig zu. Eiteriger blutiger Ausfluss ver / behindert die Atmung.Schnell wird die Atmung unmöglich. Luftnot und panische Angst verschlimmern die Situation. Die Augen sind hochgradig entzündet. Hinzu kommt der quälende trockene Husten und hohes Fieber. Unbehandelt wird der Hund unweigerlich sterben.
Grausamer Hundemord in Braslov / Rumänien
9000 Tiere auf Befehl des Bürgermeister sinnlos und qualvoll ermordet – so der Hilferuf rumänischer Tierschützer.
Sie fragen sich jetzt sicher: Was hat das Tierschutzprojekt Ungarn mit Rumänien zu tun? Die Frage ist leicht beantwortet. Schon vor unserer Vereinsgründung waren wir ein Zusammenschluss von Tierschützern mit dem Namen „Interessengemeinschaft Grenzenlos“. Und Tierschutz ist nun einmal grenzenlos. Unser 1. Vorsitzende Wolfgang Stephanow ist gleichzeitig auch aktiv in unserem Partnerverein ETN ( Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.) tätig und versucht auch dort den hilfsbedürftigen Tieren zu helfen. Im Auftrag des ETN reiste W. Stephanow gemeinsam mit der prominentern Unterstützung durch Prinzessin Maja von Hohenzollern nach Rumänien um den Streunern von Brasov zu helfen.
Was Wolfgang Stephanow und Prinzessin Maja von Hohenzollern dort an unvorstellbarem Leid und Elend sehen mussten lesen Sie in seinem packenden Reisebericht hier…
Hundefängeranlage Pápa - die Stadt droht uns !!!
Und jetzt erst Recht. Wir wollten versuchen mit der Stadt Pápa über deren "Tötungsanlage / Hundefängeranlage" vernünftig zu sprechen. Wir besuchten zwei mal diese immer wieder in die Kritik gekommene Anlage. Immer wieder wird berichtet wie schlimm es für die Tiere in dieser Anlage sei. Wir wollten uns nicht auf diese so häufige "Effekthascherei" einlassen und fuhren selbst dort hin. Wir bekommen nun die Quittung für den Versuch objektiv zu sein. Völlig grundlos geht der "Institutsleiter" der Hundefängeranlage von Pápa Hr. L. Bánhidi auf uns los und will uns einen Maulkorb aufsetzen oder uns gleich verklagen.
Was dahinter steckt lesen sie hier....
Schwetzingen - Partnerstadt Tötungsanlage Pápa
Vielen ist nicht bekannt das die ungarische Stadt Pápa mit der deutschen Stadt Schwetzingen eine Städtepartnerschaft unterhält. Der Schwetzinger Oberbürgermeister Dr. R. Pöltl samt einer Delegation besuchte die verrufene Tierfänger- (oder doch besser Tötungsanlage ?) in Pápa. In zwei uns bekannten Zeitungsberichten gab Dr. Pöltl nach dem Besuch bekannt, dass dort alles in bester Ordnung sei.
Das ist ein Schlag in das Gesicht eines jeden Tierschützers welcher sich insbesondere mit der Situation der Tiere in dieser Anlage befasst. Wir fagen uns:
Warum sich ein Oberbürgermeister samt seiner Delegation so von den Vertretern der Partnerstadt hinters Licht führen lassen.
Warum heißen sie diese tierquälerischen Machenschaften für GUT und loben auch noch diesen grausamen Ort ???
Unser Reaktion auf die beiden Presseberichte, in denen doch alles so toll dargestellt wurde, lesen Sie hier..
Ist das Tierschutz ???
Tierschutz in Ungarn - Tummelplatz der Eitelkeiten / Selbstdarstellung oder wirkliche Hilfe für Tiere in Not?
Fast wöchentlich lese ich von Tierschutzorganisationen die es sich zum Ziel machen (oder es zumindest schreiben) den ungarischen Tieren zu helfen, von Vereinsneugründungen oder Spaltungen von Organisationen (mit zum Teil bösesten Diffamierungen).Das gehört mittlerweile zum Alltag. Ebenfalls sprießen die Internetforen mit selbsternannten Experten (oftmals waren sie noch nie in Ungarn) wie Pilze aus dem Boden. Hier lassen sich die "Experten zu den verschiedensten Problemen des Tierschutzes aus, und jeder Interessierte der auch nur eine geringfügig andere Meinung vertritt wird gnadenlos niedergemacht.
Ich frage Sie: Ist das Tierschutz ?
lesen Sie hier weiter....
Welpenhandel in Ungarn
Wenn Sie den Filmbeitrag nicht sehen konnten,
dann klicken Sie mal auf das Bild !!! Mit einem Fernsehteam der ARD, der Schauspielerin Dolly Buster reisten wir nach Ungarn. Für die Sendung" Brisant" machten wir uns auf die Suche nach Spuren des illegalen Welpenhandels in Ungarn. Hier ein Mitschnitt des Fernsehbeitrags.
Microchip in einigen Landesteilen verpflichtend !
Der Verein "Tierschutzprojekt Ungarn e.V." ist vom Finanzamt Wipperfürth als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt worden.








